Scarlett Johansson - Nackte Tatsachen
Scarlett Johansson ist bereits seit über zehn Jahren im Filmgeschäft erfolgreich, wurde viermal für einen Golden Globe® nominiert, hat einen BAFTA gewonnen und längst bewiesen, dass sie zu Hollywoods talentiertesten, jungen Schauspielerinnen gehört.
Für ihre Leistung neben Bill Murray in Lost in Translation (Lost in Translation, 2003), dem zweiten gefeierten Film von Sofia Coppola, erhielt Johannson neben glänzenden Kritiken auch den „Best Actress“-Award des Filmfestivals von Venedig.
Sie verkörperte die Titelrolle in Girl With a Pearl Earring (Das Mädchen mit dem Perlenohrring, 2003), einer Adaption des gleichnamigen Romans um den Maler Johannes Vermeer (Colin Firth).
Zuletzt spielte sie neben Natalie Portman und Eric Bana in The Other Boleyn Girl (Die Schwester der Königin, 2008), Woody Allens Vicky Cristina Barcelona (Vicky Cristina Barcelona, 2008) und The Nanny Diaries (Nanny Diaries, 2007) mit. Nach THE SPIRIT kann man sie u.a. in He’s Just Not That Into You und Mary, Queen of Scots sehen.
Bereits mit zwölf Jahren erlangte sie weltweit Anerkennung für ihre Performance als Grace Maclean, das durch einen Reitunfall traumatisierte Mädchen in Robert Redfords The Horse Whisperer (Der Pferdeflüsterer, 1998). Anschließend spielte sie in Terry Zwigoffs Ghost World (Ghost World, 2001) mit, der ihr prompt eine „Best Supporting Actress“-Award-Nominierung des Toronto Film Critics Circle einbrachte. Im selben Jahr war sie außerdem neben Billy Bob Thornton und Frances McDormand in dem düsteren Drama The Man Who Wasn’t There (Der unauffällige Mr. Crane, 2001) von den Coen-Brüdern zu sehen.
Zu ihren weiteren Filmcredits gehören der von der Kritik gefeierte Weitz-Brüder-Film In Good Company (Reine Chefsache, 2004), A Love Song for Bobby Long (Love Song für Bobby Long, 2004) mit John Travolta, wofür sie ihre dritte Golden-Globe®-Nominierung in zwei Jahren erhielt, Woody Allens Match Point (Match Point, 2005), der ihr die vierte, aufeinander folgende Golden-Globe®-Nominierung in drei Jahren bescherte, sowie The Island (Die Insel, 2005) mit Ewan McGregor, Brian DePalmas The Black Dahlia (Black Dahlia, 2006) und Christopher Nolans The Prestige (Prestige – Die Meister der Magie, 2006)
Darüber hinaus war sie in Rob Reiners Komödie North (North – Eltern, nein danke!, 1994), dem Thriller Just Cause (Im Sumpf des Verbrechens, 1995) mit Sean Connery und Laurence Fishburne sowie der gefeierten Komödie Manny & Lo (Manny & Lo, 1996) zu sehen, die ihr mit zehn Jahren den Durchbruch und eine Nominierung für den Independent Spirit Award als „Best Female Lead“ einbrachte.
Ihr professionelles Schauspieldebüt gab die gebürtige New Yorkerin mit acht Jahren in der Off-Broadway-Produktion „Sophistry“ neben Ethan Hawke am New York’s Playwright’s Horizons.
Scarlett Johansson lebt derzeit in New York und Los Angeles.

