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Home / Leben / Gesundheit / Intimrasur: Schamhaare rasieren und epilieren

Intimrasur: Schamhaare rasieren und epilieren

Die Rasur der Schamhaare wird immer häufiger aus ästhetischen oder hygienischen Gründen vorgenommen. Das Entfernen der Intimhaare kann hierbei sowohl durch rasieren als auch durch epilieren erfolgen.

Die Intimrasur wird heute bereits von sehr vielen Frauen, aber auch von immer mehr Männern durchgeführt. Hierfür sprechen natürlich hygienische Gründe, viele Menschen finden eine Rasur im Intimbereich aber auch besonders erotisch.

Das Rasieren der Schamhaare ist nach wie vor die beliebteste Form der Haarentfernung im Intimbereich. Hierbei kann man sich zwischen einem Elektrorasierer und einem Nassrasierer entscheiden. Der Vorteil des Elektrorasierers ist seine sofortige Funktionstüchtigkeit, auch muss hier kein Schaum verwendet werden. Der Nachteil ist allerdings, dass sie nicht sehr gründlich rasieren wie beispielsweise Nassrasierer.

Wer Nassrasierer nutzen möchte, braucht jedoch etwas Zeit, denn die Haare sollten vor dem Rasieren mit Rasierschaum oder Rasiergel weich gemacht werden. Wer mit zu hohem Druck oder gar gegen den Strich rasiert, muss unter Umständen mit Rasurbrand rechnen. Vielfach berichten Betroffene auch von juckenden Pickeln, die nach der Rasur entstehen und ein erneutes Rasieren für etwa eine Woche unmöglich machen.

Eine weitere Möglichkeit, unerwünschte Haare in der Intimzone zu entfernen, ist das Epilieren. Hierbei wird das Haar komplett samt Wurzel entfern, beispielsweise durch die Verwendung von Wachs oder speziellen Epiliergeräten. Allerdings ist diese Anwendung oft sehr schmerzhaft, wobei das Schmerzempfinden je nach Person unterschiedlich ist. Weiterhin gibt es die Möglichkeiten der dauerhaften Epilation, bei der die Haare bereits in der Wachstumsphase entfernt werden. Möglich sind in diesem Bereich sowohl die Enzymatische Haarentfernung, bei der die Haare von einer Kosmetikerin bzw. spezialisierten Frisösin entfernt werden oder auch die verschiedenen Arten der Laser- und Lichtbehandlungssysteme.

Geschrieben am 05.03.2009
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